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 Schlafzimmer

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Slade Wilson

BeitragThema: Schlafzimmer   Mo 24 Aug - 15:11

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Aurora

BeitragThema: Re: Schlafzimmer   Fr 4 Sep - 0:29

cf: Wohnzimmer

Aurora stand allein in einen dunklen Schlafzimmer vor ihren Einkäufen des Tages. Sie hatte einen schönen Schlafanzug gekauft, niedlich und so unendlich weich, das sie ihn jetzt schon liebte, aber erst einmal würde sie noch auf dessen Weichheit verzichten. Sie wollte ihn sich für einen besonderen Tag aufheben, an dem sie ihrer Haut diesen Gefallen tat. Auch seine Bettwäsche war weich und fühlte sich angenehm auf der hat an und sie hatte doch etwas vor gehabt, etwas wirklich ernstes und so. ihre Hände kramte nach ganz unten unter ihre Einkäufe, dort wo sie etwas ganz besonderes versteckt hatte. Etwas das nur die Verkäuferin und Slade jemals an ihr sehen würden. Ihre Hände zitterten nicht vor Kälte, als sie sich umzog in das, was sie nun tragen würde. Als sie in den Spiegel sah, war es für sie schon fast peinlich vor sich selbst, das sie so viel Haut zeigte, aber es würde ihren Meister sicher sehr gefallen und allein der Gedanke daran gefiel ihr. Es war ein Gefühl das sie noch nicht kannte, aber der Gedanke das er sie sah und es ihm gefiel... ließ es wieder wohlig in ihren Inneren kribbeln. Sie atmete einmal tief durch und rief dann „Slade, könnt ihr mir kurz bei etwas Helfen?“

Als Slade das Zimmer betrat, konnte er eine Erscheinung sehen, welche anderen Charakteren sicher das Blut in Nase und andere Körperteile fließen lassen würde. Lange, schwarze Feinstrümpfe verdeckten ihre Beine von den Füßen bis zur Hälfte ihrer Oberschenkel, wo es in einen Strumpfhalter und Strapse überging. Darüber trug sie einen lilanen Slip mit einen verschlungenen Muster, zwischen dessen Lücken der Stoff so gut wie durchsichtig war, so das man die Konturen ihres Körpers darunter erkennen konnte. Das lilane Hemd darüber war ein Hauch von nichts und verdeckte ihren Körper nicht wirklich weit über den Bauchnabel hinaus und ließ gerade noch genug von ihrer Brust hinter seinen dünnen, ebenfalls fast durchsichtigen, Stoff erkennen um es interessant zu halten. Ihr Haar hatte sie mit zwei schwarzen Bändern zu zwei Zöpfen Gebunden, ihr Blick war schüchtern und ihre Wangen rot. „D-das Bett ist kalt und wo-wollt ihr euch n-nicht zu mi-r legen?“ es war nicht die Kälte, welche ihre Stimme zittern ließ und das rot ihrer Wangen wurde noch dunkler „Einfach nur bei mir liegen reicht, ihr... müsst euch nicht Verpflichten zu irgendwas, aber wenn ihr mein gestriges Angebot... also... nur wenn ihr wollt, aber bitte liegt zumindest neben mir.“ ihr ganzer Körper zitterte vor einer unbekannten Nervosität und auch wenn sie sich nicht traute ihn anzugucken, zuckte ihr Blick immer wieder in das Gesicht ihres Meisters.
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Slade Wilson

BeitragThema: Re: Schlafzimmer   Fr 4 Sep - 1:12

    Als dann Slade in das Zimmer kam, stand Aurora in einem sehr verlockenden, verführerischen Dessous da, welches Slade den Atem Verschlag.
    Mit einem , ihm schon fast natürlichen Reflex hielt er wie ein kleines Schulmädchen die Hände vor sich, aber so das man nun seine Beule nicht sehen konnte.
    "Aurora..du du siehst sehr Sexy aus, es gefällt mir was du da trägst."
    Sagte Slade und schaute ihren Körper genz genau an und auch die Kleidung die sie an hatte.

    Als sie ihn dann noch bat mit ihr das Bett zu teilen, musste sich Slade kurz umdrehen und an etwas denken, was seine Beule wieder verschwinden ließ.
    Am Anfang war das nicht so schnell, doch dann dachte er an Personen, die Kinder vergewaltigte und das turnte ihn nicht nur ab sondern kühlte ihn innerlich so ab, das er keine Probleme hatte, sich neben Aurora zu legen.
    "Natürlich Aurora aber keine Sorge, ich werde nichts tun was du nicht möchtest."
    Sagte er und legte sich mit ihr in sein Bett.

    Nachdem dann beide im Bett waren, drehte er sich zu ihr, roch an ihrem Haar, ihrem Duft des Parfums und er war wieder auf Wolke 7.
    Niemals hätte er sich träumen lassen, das er neben der erfolgreichen Entertainerin liegen würde und sie wahrscheinlich bald seine Freundin sein würde. Moment seine Freundin? So wie sich kleidete, ihn umsorgte, das machten zwar auch diese Typischen Haushaltscyborgs, aber sie würden niemals für ihren Meister solche Kleidung tragen, geschweige denn rot anlaufen wie eine Tomate.

    Wie dem auch sei, ihr Körper war der Wahnsinn und natürlich sehnte er sich, sie nicht nur im Arm zu halten sondern auch mit ihr gemeinsam einiges anzustellen, was ein Typisches Paar halt des Nächtens so machten.
    Auch das Angebot, welches sie erneut in den Raum warf, war für Slade natürlich sehr verlockend.
    Doch sollte er es wirklich machen oder doch lieber warten bis sie eine Bindung hatten, worauf hin er dann mit ihr Schlafen würde.
    Darüber machte er sich aber nun keine Sorgen, denn er wollte dem Wunsch Auroras nachkommen und umarmte sie, zog die Decke über sie beide und hielt sie in seinen Armen.

    Doch er konnte nicht wirklich schlafen, die Aufregung sie bei sich zu haben, näher zu spüren sie zu wollen, machten Slade regelrecht kirre, so das er dann doch etwas anfing, ihren Oberarm zu streicheln.
    "Aurora, bist du dir wirklich sicher das du es willst?Ich bin nicht abgeneigt. Ich möchte es, doch nur wenn du sicher bist, das du es auch willst."
    Flüsterte er mit einer etwas wackelnden Stimme, die jedoch nur deshalb so klang, weil er einfach Aufgeregt war und wissen wollte, wie sie reagieren würde.
    Slade war einfach hin und weg von ihrer Präsenz, das er für sie wirklich alles machen würde.
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Aurora

BeitragThema: Re: Schlafzimmer   Sa 5 Sep - 0:11

Bei ihren Worten wurde Aurora ein wenig rot, wenn seine Worte ließen sie sich tatsächlich attraktiv fühlen, immerhin war das doch etwas gutes. Es war ihr nicht so ganz unangenehm das sie sich so sexy ankleidete, sondern einfach das sie so viel Haut zeigte und das auch noch für eine andere Person. Für eine Person von der sie tief in ihren Inneren wollte das er sie so sah. „D-danke, He-... Danke Slade. Ich habe das nur, also ich wollte etwas haben das euch gefällt.“ sie lächelte scheu und und kam Slade ein klein wenig näher. Der Geruch des Perfüms war zwar inzwischen vergangen, aber Aurora hatte schon vorhin gemerkt das er, merkwürdiger Weise, noch immer gut gerochen hatte. Nicht nach Duftwasser, sondern nach... Slade. Doch dieser wollte wohl gehen und sie fühlte einen Stich in ihrer Brust, als er sich umdrehte, doch dann drehte er sich wieder zu ihr um und ihre Augen strahlten.

Das Kribbeln in ihrer Brust, und noch weiter in ihren ganzen Körper, als sie sich so sehr an ihn Kuscheln konnte und sie ertappte sich dabei sich zu wünschen auch mehr von seiner Haut zu spüren. So sehr, das ihre Hand an ihm hinab wandert um jenen streifen Haut zu streicheln, an dem sein Shirt etwas nach oben gerutscht ist. Sie traute sich nicht so abenteuerlich zu werden und unter sein Shirt zu wandern. Ihre Lippen zuckten leicht und sie musste sich zurückhalten, nicht zu versuchen ihr zu küssen. Er wollte nur mit ihr liegen und wenn sie jetzt mehr machte... vielleicht ging er dann wieder und das würde sie sehr traurig machen. Sie hatte angst es ihn zu sagen, aber sie hatte da so ein Gefühl für ihn. Etwas das zwar angenehm war, aber ihr doch gleichzeitig angst machte.

Aurora spürte in sich eine Hibbeligkeit, da sie so nah an ihren Slade lag, ihr Gesicht an seinen Hals kuschelte und diese Wärme genoss, die nichts mit der Decke zu tun hatte. Und doch war da noch etwas, etwas ablenkendes und... und... so viele unds in ihren Kopf so das er fast zu platzen schien. Hach, seine streichelnde Hand ließ daraus noch so viel mehr unds entstehen. Als er das jedoch sagte, spürte sie noch etwas an sich. Etwas ein klein wenig anderes. Ihre Stimme war plötzlich entschlossen und sie schaute ihn in die Augen, unwissend das sie dabei auch ein klein wenig Brustansatz zeigte. „Meister Slade, ich meine es sehr ernst mit euch. Ihr habt es vielleicht nicht geschafft mir komplette Freiheit zu geben, aber ihr habt mir ein Leben gegeben, das ich leben kann wie ich will. Ich tue das nicht mehr nur aus Dankbarkeit, sondern weil ich es will. Ich wollte es als ich heimlich diese Wäsche kaufte, allein in dem Gedanken euch zu gefallen, als ich sie anzog um euch zu zeigen das ich auch eine Frau bin. Ihr verwirrt mich, weil ich all diese Gedanken habe, alles ist so wirr, vor allem wenn ich in eurer Nähe bin. Ihr zwingt mich nicht dazu, sondern mein eigener, wirrer Kopf, der nur an euch denkt, wenn meine Gedanken oder Sinne euch nur streifen und der zu implodieren scheint, wenn ihr eure Lippen liebevoll auf meine Haut legt, wie es ein niederer Haushalts- und Arbeitscyborg nie verdient hätte. Ich weiß nicht was es ist, das dieses wirren in meinen Kopf, das in seinen Chaos doch einer komplizierten Melodie gleicht, welche auf eine wunderschöne Art verwirrend ist und mich verleitet mit euch tanzen zu wollen, von heute bis zu dem erreichen unserer Sterblichkeit. Ja Slade, ich bin bereit und werde nie wieder weniger bereit sein alles mit euch zu teilen. Ich bitte euch nur mich zu akzeptieren.“ am ende ihres Wortschwalls klang sie fast ein wenig Verzweifelt, als sie ihre eigene, tiefe Verwirrung offen legte, doch dieses Chaos hatte keinen Sinn, vor allem wenn sie dessen Schönheit nicht mit der Person teilte, welcher es gewidmet war. Mit feuchten Augen, auch teilweise dank des Glückes ihm endlich alles gesagt zu haben, schaute sie erwartend in die seinen Hoch.
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Slade Wilson

BeitragThema: Re: Schlafzimmer   Sa 5 Sep - 1:37

    "Natürlich gefällt es mir Aurora, du bist eine Wunder schöne Frau,da wäre ich ja schön dumm wenn ich dich zurückweisen würde."
    Sagte Slade mit einem leichten grinsen im Gesicht,wobei er den Satz auch ernst gemeint hatte.
    Immer noch am Kuscheln, rutschte Rora näher an ihn heran, so das er ihren Atem spüren konnte und ein wohliges kribbeln seinen Körper durchzog, worauf hin er eine leichte Gänsehaut bekam.

    Aber nicht nur ihr Atem, ihr Duft erzeugte in ihm ein Wohliges Gewühl, nein ihre Streicheileinheiten die sie nun tat, ließen Slade all die schlimmen Ereignisse die er erlebt hatte, ehe er auf sie traf, vergessen, auch die Schlägerei vom Vortag waren nun vergessen.
    Slade ließ ein leichtes zartes "hmm" von sich, da es ihm sehr gefiel was Aurora da machte.
    Auch auf den etwas längeren Satz musste Slade nur grinsen.
    "Aurora, weißt du wie man das nennt was du fühlst und denkst? Es nennt sich liebe. Mir geht es genauso wenn ich in deine nähe bin, wenn ich an dich denke, ich bekomme regelrecht eine Gänsehaut und ich möchte dich immer bei mir haben. Du machst mich mit deiner Anwesenheit schon zu einem Glücklichen Mann."
    Sagte dieser, strich ihr eine Strähne aus dem Gesicht,beugte sich leicht zu ihr und gab ihr , dieses mal nicht auf die Stirn, einen Kuss auf ihre Zarten Lippen.

    Slade begann dann zärtlich ihre Arme zu streicheln, dann ging er weiter hinunter zur Hüfte, dabei jedoch immer Auroras Bewegungen im Auge, dann von den Hüften zu ihrem Hintern.
    Dort angekommen streichelte er diesen Zärtlich.
    Dann ging er wieder zu ihrem Oberkörper, wo er dann nun langsam über ihr Shirt, welches so durchsichtig war, das man fast alles sehen konnte.
    Natürlich beobachtete er Aurora weiterhin, da er nichts falsches machen wollte.
    Ihre brüste fassten sich sehr weich und zart an wobei ihre Knospen auf die Liebkosungen schon reagierten.

    Dann rutschte Slade etwas runter, legte die Decke bei Seite,zog sein Shirt aus und hockte vor Aurora.
    "Entspann dich okay? Und wenn es dir unangenehm ist, sag einfach Bescheid, ich höre dann sofort auf."
    Sagte dieser, spreizte ihre Beine und strich mit einer Hand über ihr Höschen.
    Dann zog er langsam dieses aus und sah ihre Pracht.
    "Du bist bezaubernd Aurora."
    Sprach er erneut, beugte sich runter und streifte mit einem Finger über ihre Scham und zugleich ihre Perle.
    Dann legte er seinen Mund auf ihre Scham und küsste diese, wobei er ihre Schenkel streichelte,oft mit ihr Blickkontakt hielt ehe er dann mit der Zunge begann ihre Scham zu lecken, diese dann zu spreizen und ihre perle mit der Zunge zu umkreisen und zu lecken.

    Zwischen seinen Beinen wurde es offensichtlich, das er sie unbedingt wollte, es jedoch so lange hinaus zögerte, denn so schnell wollte er nicht in sie dringen, sondern ihr erst einmal so den Genuss zeigen, den sie erwarten würde.
    Nach dem er mit dem Lecken fertig war, wischte er sich einmal den Mund ab und rutschte dann wieder zu ihr hoch, jedoch nur soweit, das sein Kopf auf ihrer Brust Höhe war.
    Mit seinen Warmen Händen zog er ihr Langsam das Shirt aus und legte es bei Seite und widmetet sich dann ihren Brüsten.
    Mit einer Hand streichelte und Knetete er diese, mit der anderen streifte er über ihre Nippel die er dann mit der Zunge um fuhr und leckte, gelegentlich jedoch an ihr saugte.
    Seine Hose hatte er sich bei den liebkosungen bereits ausgezogen, so das er nun komplett neben ihr lag und ihr die Lust bei brachte.
    Mit der linken Hand fuhr er dann zwischen ihre Schenkel die durch das Lecken und ihres Lebenssaftes etwas feucht geworden waren und begann dann langsam ihre perle so zu reiben, und leicht in sie einzudringen das sie ihren Höhepunkt erreichen würde, er sie aber, wie er feststellte, nicht entjungferte, ohne ihren Ausdrücklichen Wunsch!
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Aurora

BeitragThema: Re: Schlafzimmer   Sa 5 Sep - 4:21

Zuerst bekam Aurora Panik, denn sie dachte schon das Slades Lächeln bedeutete sie hätte etwas dummes Gesagt, worüber er gleich lachen könnte, doch seine Worte änderten alles. Jede Silbe die seine Lippen verließ schien das Chaos in ihren Kopf auf eine Notenlinie zu bannen, der Wildheit einen Takt zu geben und und Ordnung dort zu schaffen, wo er doch unwillig mit jedem Lächeln beinahe zu einer kompletten Systemüberlastung führte. Die Melodie, welche plötzlich ihr Herz, ihren Kopf und auch ihren ganzen restlichen Körper erfüllte, rührte sie zu Tränen als sie hörte, von welcher Liebe diese sprach. Die Töne versprachen ihr das die Zuneigung für ihren Meister normal war und, was all das noch unermesslich steigerte, das er diese Gefühle erwiderte. „Ihr... ihr habt recht.“ Und mit vorher noch nie gezeigter Freude und Energie schlang sie ihre Arme um Slade „Ich liebe euch. Ihr habt recht, ich liebe euch mit meinen ganzen Herzen. Ich liebe euch mehr als in je einen Liebeslied besungen wurde.“ nun da sie es endlich wusste, konnte sie gar nicht aufhören damit es erst laut und danach in ihren Kopf zu wiederholen wie ein Mantra, das ewiges Glück versprach... und in diesen Fall auch einhielt. Sie liebte Slade, ihren Meister der nicht davor zurück schreckte sich einer Überzahl zu stellen, weil diese ein paar böse Worte gesagt hatten. Sie liebte ihn von seinen langen, glatten Haaren, über seinen ansehnlichen Körper bis zu seinen trainierten Beinen und sie liebte die Person, die darin lebte. „Danke Slade. Nun... nun bin ich bereiter den je, euch ein Geschenk zu machen, das man nur einmal machen kann. Ich will das ihr meine Jungfräulichkeit nehmt und sie in ehren tragt als die einzige Person, welcher ich sie anvertrauen will.“

Hatte sie vorher geglaubt der Kuss auf die Stirn sei etwas das man kaum aushalten und dabei den Verstand behalten konnte, musste sie merken das seine Lippen auf den ihren ihr Herz in einen ungeahnten Tempo schlagen ließ. Seine Streicheleinheiten ließen ihren Atem zittern, sie fühlten sich einfach zu gut an um normal weiter zu atmen. Sie schien innerlich zu brennen als er sie anfasste und nicht nur ihre Liebe bekam eine Bedeutung, sondern auch dieses unbekannte verlangen in ihr. Sie hatte das hier gewollt. Sie hatte sich nach seiner Berührung und Liebkosung verzehrt und nun da sie diese Spürte, schien die Euphorie kein Ende mehr zu nehmen. Sie tat sogar das genaue Gegenteil und steigerte sich noch, als er ihre Brüste durch den dünnen Stoff massierte und sie seufzte wohlig, während sie ihren Schritt unwillkürlich an ihm rieb. Sie merkte lediglich das dieses fremde Verlangen dort eine Art Nistplatz gefunden hatte und sich jede Sekunde, welche sich Slade ihren Brüsten widmete, vermehrte. Ihr Körper wusste was sie wollte, doch sie selbst verstand es noch nicht ganz, aber ihr war es egal. Ihr Leib und das Wissen ihres Meisters würden schon tun was getan werden musste.

Als hätte er das stumme Verlangen ihres Körpers gehört, war Slade plötzlich zwischen ihren Beinen und musste sich ihren neugierigen Blicken stellen. Sie wusste nicht genau was sie wollte, aber ihr geheimer Ort zwischen den Beinen sagte ihr das sie es wollte und der Anblick von Slades ansehnlichen Oberkörper verstärkte die Vorfreude nur. War das nun der große Moment? „Das werde ich, Slade.“ wobei sie sich vor nahm ihm zuliebe mehr zu ertragen als er es zulassen wollte, auch wenn es sich schlecht anfühlen würde. Er verdiente eine Nacht wie diese und Aurora würde sich nicht ober ihn stellen. Sie wollte eigentlich noch weiter denken, doch wurden ihre Gedanken zu einen hektischen durcheinander als er ihr Höschen entfernte und danach... zu einen einzigen Feuer aus Leidenschaft, welches jeden ihrer Gedanken verbrannte bevor er entstehen und als seine Lippen sie dort unten berührten formte das Feuer ein einziges Wort, welches sie deutlich vernehmbar stöhnte „Slade~“

Aurora wusste nicht mehr wo oben und unten war. Sie wand sich in endloser Lust unter Slade und immer wenn sie dachte das Gefühl bekam das es nicht mehr ging und seine Zungen, seine Lippen und seine Finger ihr das höchste der Gefühle beschert hatten, wurde es noch mehr und immer mehr. Wenn es so weiter ging würde sie durchdrehen, sie wusste ja nicht dass das hier einen Höhepunkt haben konnte. Nur leider schafften ihre Lippen es keinen anderen laut als wohlige Seufzer und Stöhner der Lust und des Verlangens zu formen. Endlich zeigte ihr Meister ein wenig Gnade mit ihr und sie wusste jetzt schon, das sie diesen Sex gut fand, auch wenn sie nicht ganz wusste was er nun davon gehabt hatte. Wie in einer kleinen Trance ließ sie ihn das dünne Oberteil entfernen, so das nur noch die Strapse blieb, welche sich an ihren Körper schmiegte. Wieder fing er an ihre Brüste zu Liebkosen, noch wilder, noch... berauschender als er es vorher getan hatte und sie stemmte wieder ihren Körper etwas hoch, um ihre Scham seinen Körper spüren zu lassen. Es war ihr als hätte ihr etwas gefehlt bei seinen Bemühungen, eine Art Höhepunkt oder so und plötzlich bekam sie angst schon nach dem ersten Mal süchtig zu sein. Doch als Slades Finger wieder ihren feuchten Unterleib berührten, war ihr das Egal, so lange sie ihren Liebsten hatte, der da war um sich um sie zu kümmern. „Es ist wunderbar, Slade. Ihr seid einmalig.“ nun da sie wieder sprechen konnte, musste sie ihn einfach sagen was sie von ihm hielt und wieder kam ein „Ich liebe dich.“ aus ihr hervor. Doch dann merkte sie etwas hartes an ihren Bein. Moment, hieß dass, das er gerade seine Befriedigung für sie opferte? „Wartet Slade.“ bat sie plötzlich und mit sanften Druck ließ sie ihn sich auf den Rücken legen und vorsichtig strichen ihre Fingerspitzen über das Ding in seiner Hose, welches sich hart gen Zimmerdecke aufrichtete. „Bitte Slade, tut mir einen großen gefallen und lasst...“ sie schluckte „lasst mich euch glücklich machen.“ an sich war da ja nichts dabei, doch das Schlimmste kam ja noch „Sagt mir bitte wie ich das tun kann. Ihr tut so viel für mich und ich möchte es euch wieder geben bevor...“ in ihren Kopf machte es klick, als ihr aufging in welches erregte Körperteil dieses längliche Ding wohl passen könnte „Also bevor ihr meine Jungfräulichkeit nehmt.“ Sie würde für ihn alles tun, um ihn zu beweisen das sie ihn genau so lieben könnte wie jede andere Frau dieses Planeten und ihr entschlossener Blick, mit dem sie ihre Worte unterstrich ließ durchblicken das sie durchaus vor hatte all diese in den Schatten zu stellen, damit Slade weder innerhalb noch außerhalb ihres Bettes eine andere Geliebte in seinen Leben brauchen würde.
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Slade Wilson

BeitragThema: Re: Schlafzimmer   Mo 7 Sep - 17:24

    Slade stoppte, als Aurora meinte, das sie ihre Dankbarkeit ausdrücken wolle, er es ihr aber zeigen sollte.
    Slade zog eine Braue hoch, da er ihr doch den Moment des Glückes geben wollte, aber jetzt mit ihr darüber zu reden, wäre und ist der Falsche Moment.
    Daher beschloss Slade ihrem Wunsch nachzukommen.
    "Okay Aurora, also in den Filmen die man sich auch als Paar ansehen kann, nimmt die Frau den Penis des Mannes in den Mund. Ähm Sie umfasst dann auch die Hoden um diese zu Massieren und den Schaft kann sie dann auch, je nachdem wen die Frau nur die Eichel liebkosen will, zu massieren. Wenn du möchtest, zeige ich es dir im Internet,mein PC steht ja gleich hier im Zimmer."
    Sagte Slade und schaute Aurora an, wobei er zeitgleich ihre Arme und ihren Körper streichelte, ihren Bauch sanft Küsste und seinen Kopf auf ihren Schoß legte.

    Selbst wenn Aurora solch einen Film nicht ansehen möchte, würde er es ihr schon irgendwie Zeigen, wie das gehen würde und selbst wenn sie es nicht hin bekommt, so wäre er ihr nicht böse und würde sie weiterhin verwöhnen, so wie es ein Aufrichtiger Mann machen würde, der nur eine Frau Liebte und lieben wollte.
    Seine Blicke Wanderten über den schönen und zarten Körper Aurora´s,denn Slade konnte von ihr nicht mehr genug haben. Er wollte sie und es war ihm egal ob er zum Schuss kommen würde oder nicht, Aurora sollte ihr erstes mal so erleben wie sie es gern hätte und dem würde Slade sich beugen und ihr den Wunsch erfüllen.
    "Zu deinem Anliegen Aurora, ich werde dich niemals verlassen und wenn ich dein erster sein soll, so wird es immer in meinem Gedächniss sein, das ich dein erster war Aurora."
    Sagte Slade und küsste erneut Ihren Arm und streichelte dann über ihr sanftes Haar.
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BeitragThema: Re: Schlafzimmer   Mo 7 Sep - 22:25

Bei Slades Beschreibungen bekam Aurora große Augen, in denen sich genau so große Fragezeichen wiederfanden. Gut, sie wusste noch einigermaßen dass das, was gerade von ihren Fingerspitzen gestreichelt wurde, wohl der Penis war, aber der Rest... Eicheln kannte sie nur vom Baum und ein Hoden... Aufklärung war eines der Dinge die man ihr nicht mitgegeben hatte. Nicht das sie noch an einen Mann dachte, während sie komponierte und sie das durcheinander brachte. Doch bei seinen weiteren Worten wurde ihre Miene härter und entschlossen. Nein! Sie würde auf keinen Fall bei ihren ersten Mal eine andere Schlampe nachmachen, so das Slade nicht 100% sie bekam, sondern so eine Frau die das einfach nur für Geld und nicht ihren, über alles geliebten, Meister tat! „I-ich werde mich allein auf mich verlassen, Slade. Ich will das ihr dabei nur mit mir beisammen seid und nicht einer Frau aus dem Internet.“ Ihr Meister war so unheimlich lieb und seine Liebkosungen gaben ihr Mut, so das sie seinen Körper zurück auf das Bett drückte. „Ich werde euch nun dienen. Aber bitte seid nicht zu hart mit mir, es ist das erste Mal.“ sagte sie schüchtern und wanderte dann an seinen Körper nach unten...
Nun konnte Slade nicht mehr nach oben sondern nur noch nach unten zu ihr gucken, während Aurora auf dem Boden Kniete, seinen Schritt direkt vor sich. Vorsichtig entfernte sie das Stück Stoff, welches seinen Penis an der Freiheit hinderte und mit einer gewissen Neugier fragte sie „Tut es eigentlich weh, wenn er so... SO wird?“ immerhin war es dort doch ziemlich eingesperrt, und sprang geradezu enthusiastisch in die Freiheit, als sie ihren Meister vollends ausgezogen hatte. Im ersten Impuls zuckte Aurora zurück, als sein Penis vor ihr aufragte. Von ihrer Position aus wirkte er groß, fast schon gewaltig. „Er ist... groß... Slade. Passt so etwas denn in den Mund?“ fragte Aurora, ihre Wangen so rot das sie fast leuchteten. Doch je länger sie ihn betrachtete und je mehr Slade ihr gut zuredete, desto weniger bedrohlich schien er ihr. Mit dem kleinen Säckchen unten dran, der großen, roten Spitze und der kleinen Ader hier und da war er im ersten Moment unheimlich gewesen, aber nun war er immer mehr ein Teil von Slade und je länger sie schaute, desto schöner wurde er. Vorsichtig schloss sie ihre Hände um ihn und war wieder überrascht „So hart und warm...“ murmelte sie und auch wenn sie glaubte ihr Griff war fest genug gewesen, wenn auch nicht so fest das sie glaubte angst haben zu müssen ihm Schmerzen anzutun, aber sein Penis gab unter ihren Fingern nicht nach. Obwohl sie es schaffte ihn mit ihren Händen zu umfassen, machte ihr der Gedanke Slades Freund in den Mund zu nehmen noch immer angst. Langsam wagte sich ihre Zunge vor und wanderte an den Punkt entlang, an dem der rötliche Kopf begann. Das alles war für sie etwas, das sie mit nichts vergleichen konnte. Weder die Form, noch den Geschmack seiner Gliedes kamen ihr bekannt vor, doch je mehr dieses leidenschaftliche Feuer ihren Körper durchströmte, desto mehr sagten ihr Kopf und ihr Herz, das es großartig war. Aus der Berührung ihrer Zungenspitze wurde schnell die ganze Zunge und schon bald, waren ihre Lippen an seinen Penis, wanderten hinauf und hinab und ließen ihre Zunge ihn berühren. Natürlich war sie noch immer ein wenig ungeschickt und amateurhaft dabei, aber man konnte ihr ansehen das sie ihren Liebsten mit ganzen Herzen 'diente'. Langsam wurde sie mutiger und ihre Lippen ruhten nun an der Spitze seines Gliedes. „Das wird auf ewig nur für euch sein, Slade.“ sagte sie schüchtern und ließ den Kopf seiner Penisses zwischen ihre Lippen gleiten, was nach all ihrer Vorarbeit nicht gerade schwer war. Schon recht bald hatte sie die Grenzen ihres Mundes erreicht und schaute zu ihm hinauf. Was nun? Beschämt das sie ihn nicht ganz nehmen konnte, zog sie sich wieder ein wenig zurück und fing an, diese Bewegung zu wiederholen, denn ihr fiel auf dass das Slade wohl zu gefallen schien. Sie hatte noch nicht die geringste Ahnung von den Feinheiten und war lediglich geistesgegenwärtig genug um noch ihre Zunge ein klein wenig abenteuerlustig sein zu lassen, aber je nachdem wie erfahren Slade war...
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Slade Wilson

BeitragThema: Re: Schlafzimmer   Mi 9 Sep - 19:32

    Es war klar das sein Vorschlag zwar angenommen werden würde aber er wusste auch, das Aurora es selbst hin bekommen würde, was ihre Reaktion ihm auch deutlich zeigte.
    Die nächsten Minuten würden für Slade unvergesslich werden, denn Aurora war nun vor seinem Gemäch und tat das was er in vielen dieser Pornos gesehen hatte, doch sie machte es so gut, das er einen scheiß auf die Filme gab.

    Slade atmete öfters erregt auf, streichelte ihren Kopf und irgendwann war er an einem Punkt, da wollte er auch für Aurora etwas gutes tun.
    "Hgn..Aurora..komm zu mir hoch, dreh dich so, das mein Kopf zwischen deinen Beinen ist, ich möchte dir auch die Lust geben."
    Sagte dieser und wartete nur darauf das sie es auch machen würde.
    Sobald Aurora seinen Kopf zwischen ihren Beinen hatte, aber so war, das ihr Kopf an seinem Gemächt war, begann er wieder das zu machen, was er zu vor tat, als er vor Aurora kniete und sie liebkoste.
    "Aurora, du bist der Hammer, das machst du gut."
    Sagte Slade und musste ab und an den Kopf leicht nach hinten legen und in das Laken krallen, damit er sich irgendwie etwas entspannen konnte, denn das was sie machte, führte dazu, das er bald nicht mehr konnte, natürlich von dem Zurückhalten her.
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BeitragThema: Re: Schlafzimmer   Do 10 Sep - 18:40

Aurora war sich sicher hören zu können das ihr Meister gefallen daran fand was Aurora da unten für ihn tat. Sie gab sich alle Mühe die ihr unschuldiger Kopf aufbringen konnte und fing auch an gefallen an dem Bearbeiten des Gliedes ihres Geliebten, dessen Form und sogar ein klein wenig an den Geschmack. Es war so ein wunderbares Gefühl ihm etwas gutes zu tun, fast so schön als er bei ihr da unten gewesen war... fast, denn auch wenn es beschämend war, war es ein klein wenig besser gewesen von ihren Liebsten liebkost zu werden. Bei seinen Worten schaute sie nach oben und nickte ihn lächeln zu. „Gerne, Master Slade.“ Aurora nahm sich keine wirkliche Zeit lange zu warten bis er sich wiederholen musste und krabbelte über seinen Körper, rieb sich dabei an ihn und küsste liebevoll seine Brust und seinen Hals. „Ihr gebt mit schon Lust, Slade.“ Dann erst drehte sie sich um und nahm seinen Kopf zwischen ihren Beinen, während sie wieder nach seinen Glied streckte und und ihre Brüste an ihn rieb.
Ihre Hände schlossen sich erneut um sein Gemächt und und während sie ihn mit diesen rieb, umspielte ihre Zunge die Spitze seines Gliedes, schloss die Lippen und diesen und nahm noch ein klein wenig mehr davon in den Mund, während ihre Zunge nicht ruhte. Doch plötzlich konnte sie nicht anders als zu stöhnen als sie spürte wie seine Liebkosungen ihres Unterleibes weiter gingen. „Wenn ihr so weiter macht, kann ich mich nicht mehr Konzentrieren, Slade. Wie kann ich euch sonst gutes tun?“ jammerte sie leise und doch drückte sie sich seinen Gesicht eher entgegen anstatt von ihm weg zu rücken und ließ sich dazu verleiten immer wieder ein klein wenig mehr seines Gliedes in den Mund zu nehmen, um es mit ihrer Zunge bekannt zu machen. „Es ist so schön, Slade, so unendlich schön.“ ließ sie ihn wissen und ihre Lippen küssten sein Glied von oben bis unten während sie sich langsam fragte woran sie merkte wann er 'fertig' sein würde.
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BeitragThema: Re: Schlafzimmer   Fr 11 Sep - 19:16

    Aurora folgte seinen Anweisungen, was eher eine Bitte war als eine Anweisung, doch genoss er alles was sie für ihn tat.
    Das Slade überglücklich war und es genoss alles in jenem Moment. Auch als Aurora, ehe sie sich umdrehte, seinem Body hoch rutschte und ihr kurz liebkoste.
    Dann machte sie das weiter was sie davor getan hatte und Slade konnte nicht anders, als sie leicht zu necken.

    Slade entspannte sich sehr gut, so das er ihre Perle mit der Zunge liebkoste, jedoch darauf achtete, keinen Fehler zu begehen.
    "Aurora, das was du tust reicht vollkommen, ich tu das nämlich auch."
    Sagte Slade fast mit einer fast zittrigen Stimme, da Aurora wirklich alles richtig machte und er von Sinnen war, doch jedoch noch soweit beherrschen konnte, und sie auch so liebte, wie sie es verdiente.

    Slade stöhnte öfters auf als sie sein Gemächt berühtre,liebkoste und küsste.
    Dabei musste er ab und an stoppen und nicht Roras Perle zu umkreisen oder ihren Körper so zu streicheln, das es ihr auch gefallen würde.
    Doch wollte er, das sie auf ihre Kosten kommen würde,wobei er es sich schwer machte nicht gleich in ihrem Mund sich zu ergießen.
    "Uh..Aurora..~"
    Sagte Slade und küsste sie zwischen ihren Schenkeln ehe er das lecken intensivierte und sich selbst kaum noch halten konnte.
    "Aurora ich bin gleich soweit.."
    Stöhnte er und griff nach ihrem Po, diesen Knete er durch,widmette sich dann wieder ihrer perle, nein ihrem Unterleib, da sie einfach köstlich war, auch ihr Lebenssaft war köstlich, so das er gelegentlich nicht nur die Perle verwöhnte, sondern einfach alles.

    Nach weiteren Minuten konnte Slade allerdings nicht mehr und ergoss sich in ihrem Mund.
    Keuchend lag er unter ihr und hoffte, das sie ihm nicht böse sei oder das sie nun das zimmer verlassen würde,weil es ihr zu unangenehm sei und es nicht weiter führen wolle.
    Nachdem dann Aurora auch auf ihre Kosten gekommen war, reichte er ihr ein Handtuch und etwas zu trinken.
    "*keuch* Alles okay Aurora? Wenn ein Mann kommt, so kommt aus dem Penis Sperma."
    Sagte Slade, trank auch etwas Wasser und küsste dann ihren Busen, wobei er ihren Rücken streichelte und ihr dann einen Kuss auf den Mund gab. "
    Jetzt brauch ich allerdings eine Halbe Stunde, dann kann ich erst wieder. Aber wir können solange Kuscheln wenn du möchtest und dann erfülle ich dir deinen Wunsch oder Wünsche."
    Sagte Slade erneut und deckte sich nun mit der Decke zu,wobei er auf Rora wartete, damit sie unter die Decke krabbeln konnte, damit sie gemeinsam Kuschenln konnten.
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Aurora

BeitragThema: Re: Schlafzimmer   Sa 12 Sep - 2:18

Aurora konnte sich nicht erinnern das ihr Körper einmal so angefüllt mir Freude gewesen war. Natürlich kannte sie die Euphorie, welche die Musik in ihr auslöste, doch das war rein geistig. Slade schaffte es auf jeder Ebene ihres Kopfes und Körpers einfach omnipräsent zu sein und sie mit einen unendlichen Glück zu füllen, obwohl er nichts weiter tat als seine Zunge zu benutzen. Nein, das war an sich falsch, denn da war noch so viel mehr. Da war doch sein Körper, der ebenfalls erhitzt zu sein schien von dem was sie taten, seine Art die dafür sorgte das sie sich hier nicht wie eine Sklavin für niedere Dinge, sondern wie eine... ja sie konnte so weit gehen, zumindest in Gedanken... echte Frau vor kam. Und dann war da natürlich noch dieses prachtvolle Dinge in ihren Mund. Sie konnte sich nicht vorstellen das es noch besser werden konnte als jetzt. Was er für sie tat würde sie ihm nie genug danken können.

Aurora wusste selbstverständlich nicht was es hieß wenn Slade sagte er sei soweit, doch es klang positiv und so gab sie sich noch ein wenig mehr Mühe dabei ihn glücklich zu machen. Slade selbst war ebenfalls bei der Sache und seine Bemühungen wurden langsam beinahe unerträglich. Konnte ein Mensch denn so viel Glück fühlen ohne verrückt zu werden? Wenn dem nicht so war würde sie die Verrücktheit nach ihren Liebsten vollends aufgehen, da war sie sich sicher. Sie konnte nicht anders, seine Hände, seine Zunge, ihr Körper war als würde sie überlasten, wie eine elektrische Ladung durchströmte sie ein überwältigendes Hochgefühl und sie musste sein Glied an den Mund nehmen und ihren Kopf, begleitet von einen lauten und melodischen Stöhnen zu erbeben, als sich dieses Hochgefühl eine selige Ewigkeit hinzuziehen schien, bis sie atemlos auf Slade lag. Eindeutig, das war zu viel für eine Person und die Cyborgdame fing sofort an sein Glied mit neuer Energie zu bearbeiten, fest dazu entschlossen dieses Gefühl nun an ihn weiterzugeben. 

Es dauerte nicht zu lange und sie erfuhr was es hieß wenn ihr liebster 'so weit' war. Sie erschrak leicht, als aus seinen Glied plötzlich etwas dickflüssiges in ihren Mund spritzte. Geschockt dachte sie erst es sei etwas anderes, doch die Konsistenz stimmte nicht wirklich und als sie ihren Kopf zurück zog, sah sie wie Reste von etwas weißes aus ihren Liebsten kam. Nicht wirklich wissend was es war, schluckte sie es erst einmal runter und war sich sicher das es nicht schwer war an diesen salzig-süßlichen Geschmack zu gewöhnen und neigte sich vor um Slades kleinen Freund mit liebevollen Zungenbewegungen schön sauber zu bekommen. Das war sie ihm für alles noch schuldig. Noch immer im geistigen Rausch rollte sie von ihm runter, damit er nicht weiter von ihr zerquetscht wurde und bekam kaum mit das er etwas zum Trinken und ein Handtuch holte. Beschämt wischte sie nicht durch ihr Gesicht, sondern trocknete das seine sorgsam. Erst dann wischte sie sich ihren eigenen Mund ein wenig ab und legte das Tuch dann über die feuchte Stelle, die sie im Bett hinterlassen hatte. Auf seine besorgten Worte strahlte sie ihm entgegen und antwortete „Nein, alles in Ordnung. Ich war nur überrascht, das ist alles. Außerdem...“ sie errötete leicht „habt ihr das doch nur für mich gemacht, das hat mich gefreut. Ich hoffe das war schön für euch.“
Als Slade wieder nach ihrer Brust griff, schmiegte sie sich an ihn und erwiderte seinen Kuss mit strahlenden Blick. „Nein, ich will einfach nur zusammen mit euch liegen und euch nahe sein.“ kaum war er auf seinen Rücken legte sie sich halb auf ihn und kuschelte ihren Kopf an seine Halsbeuge. Plötzlich kicherte sie und sie war sich jetzt der tränen des Glücks auf ihren Gesicht bewusst. „Slade, darf ich euch noch einmal sagen wie sehr ich euch liebe?“ schaffte sie es zu sagen, da waren ihre Lippen auch schon an seinen Hals und küssten ihren Liebsten dort, bevor sie sich zu ruhe legte. „Tut mir Leid, aber ich war noch nie so glücklich wie mit euch.“ Sie wurde plötzlich Rot und schaute ein wenig weg „Und wenn ihr wollte würde ich gerne noch ein paar Dinge von euch lernen. Ich will für euch die beste Frau sein die ich sein kann... in jeder Hinsicht.“
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Slade Wilson

BeitragThema: Re: Schlafzimmer   So 13 Sep - 1:36

    Slade war sichtlich erfreut, als Aurora dann bei ihm war , ihn noch einmal einen Kuss gab und er sie einfach in den Arm schließen konnte.
    Auch das es ihr gefallen hatte freute ihn, wobei er etwas besorgt war, das sie nach dem er gekommen war, den Raum fluchtartig verlassen würde, was sie aber nicht tat.
    "Aurora, wenn du bei mir bist, das reicht mir vollkommen aus und das du glücklich bist, das macht mich glücklich weißt du? Und eine andere Frau will ich nicht, du warst selbst in meinen Gedanken schon meine Frau aber..das war noch ehe du nun zu mir gehörst und damit meine ich Freiwillig und nicht anderes."
    Sagte Slade, drückte Rora zärter zu sich und streichelte sie erneut.

    Dann schaute er auf die Uhr und stellte fest, das sie sehr lange bei dem Liebesspiel waren und die Zeit des Schlafes gekommen war.
    Mit ihr in dem Arm, wurde die Nacht sehr angenehm für Ihn aber auch für sie, da er noch nie mit einer Frau die sein Herz "gestohlen" hatte, so lange Sex hatte, auch wenn er nicht in sie eindringen konnte.
    Aber das war auch egal, denn für Rora sollte es der richtige Moment sein und das war es was für ihn zählte.

    Wie dem auch sei, Slade schlief mit ihr gemeinsam ein und war so sehr glücklich, das er im Schlaf sehr oft ihren Namen nannte und offenbar davon träumte, wie die nächsten Nächte oder Tage aussehen würde oder sogar die Zukunft.
    Der Nächste Tag war dann auch schon da und ausgeschlafen war Slade,wobei er sich einmal in das Badezimmer verkroch und dann in der Küche ein Frühstück vorbereitete, das für Aurora so angenehm und zu gleich süß sein sollte.

    Mit einem Tablett und dem Essen darauf, kam er in das Schlafzimmer zurück, stellte dieses auf den Tisch wo der PC Steht, und weckte Aurora mit einem Kuss auf ihre Stirn, streifte eine Strähne von ihrem Gesicht.
    "Guten morgen mein Engel. Ich habe bereits das Frühstück gemacht. Ich hoffe das es dir schmecken wird."
    Auf dem Tablett waren einige Teller befüllt mit Käse, Schinken, Rührei, Brotaufschnitt, Marmelade und noch anderes was zum Frühstück gehörte.

    Selbst der Kaffee und Tee waren nun im Zimmer, so das sie es sich aussuchen konnte, was sie zum Frühstück trinken oder essen wollte.
    Slade freute sich einfach Aurora bei sich zu haben und der Blick den sie ihm bot, fand einen Augenschmaus, denn sie lag in seinem Bett da, wie ein Engel der einfach von seien Aufgaben befreit und ausruhen wollte.
    Slade konnte es aber auch nicht fassen das er mit ihr in einem Bett das machen konnte, was er sich einst nur in den Träumen wagte, doch das wurde nun alles Wirklichkeit und das freute ihn. Sein Herz pochte schneller als sie sich regte. Ihr Körper war nur umhüllt mit der Decke und ihre Rundungen wurden durch die Decke, die ja nicht dick war, so dargestellt, das er sie am liebsten gleich wieder vernascht hätte.
    Doch das sollte erst einmal warten, denn beide Brauchten Stärkung und das hatte Vorrang.
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BeitragThema: Re: Schlafzimmer   So 13 Sep - 16:20

Aurora schlief lange und sehr tief. Ihr Körper war von einer Erschöpfung befallen das sie einfach nicht anders konnte als wie ein Stein auf ihren Liebsten und in dessen Berührung von einen Schlaf gesegnet zu sein, in dem sie mehr war als nur ein halber Mensch und sie beide in einen schönen Haus lebten, mit einen oder zwei Kindern, die ihren Vater glichen wie es nur Kinder tun konnten. Und natürlich liebten sie einander wie in einen jener Märchen, die sie niemals gelesen hatte. Doch im Gegensatz zu anderen schönen Träumen hatte sie nichts dagegen aufzuwachen, denn auch außerhalb ihrer Träume wartete Slade auf sie und so lange sie mit ihren Meister zusammen sein konnte, war es ihr egal. Das machte sie einfach glücklich, vor allem wenn sie daran dachte das sie dann noch den Weg zu ihren Traum miterleben konnte.

Aurora war vollkommen erschöpft von der Nacht mit ihren Geliebten und schaffte es komplett zu verschlafen. Sie war einfach zu überwältigt gewesen von ihren ersten Mal und als sie endlich so weit war aus ihren wunderschönen Traumland erwachte, war Slade nicht mehr bei ihr. Jedoch hörte sie ihn unter der Dusche und bei der Vorstellung seines Körpers, nackt unter dem Wasser stand und dieses über seinen Körper lief. Sie lief sofort wieder rot an und schloss die Augen. Recht schnell schlief sie wieder ein und nun waren die Bilder, denen sie gerade entkommen wollte, sehr real für sie, nur dieses Mal war er nicht allein in der Dusche und sie nicht im Bett...

Als sie wieder erwachte, war es auf eine der schönsten Weisen die sie sich vorstellen konnte, von einen Kuss und einer liebevollen Berührung Slades. Aurora blinzelte verschlafen und murmelte verschlafen „Aber Meis- Slade, das ist doch meine Arbeit.“ Doch sie konnte nicht anders als sich dem angenehmen Duft des Frühstücks zu ergeben und im Bett Platz zu machen, damit auch er sich setzen konnte. Sie wickelte sich ein klein wenig in die Decke, unbewusst gut genug um ihre Formen gut sichtbar zu machen. Aurora lächelte ihn selig an und nahm sich etwas zum Essen, um mit ihren Liebste zu Frühstücken. Sie nahm sich ein Käsebrötchen und einen Tee, zu bescheiden um sich wirklich viel zu nehmen. Jedoch war ihr sein blick aufgefallen und sie errötete wieder. Auch sie blickte ihn ein wenig mehr an als es normal wäre und kroch aus dem Bett. „Ich geh mal eben duschen.“ sagte sie schnell und verschwand schnell im Bad. Dort sprang sie unter die Dusche und fragte sich, ob sie zu gierig war. Andererseits hatte auch er nicht gerade unwillig ausgesehen ihren Körper weitere dieser unfassbaren Glücksgefühle zu schenken. Aurora spürte ein leichtes Kribbeln, wie ein Vorbote von dem was Slade in ihr hervorrufen konnte. Nur wie konnte sie ihn wieder dazu verführen mehr zu tun? Plötzlich lächelte sie, sich an etwas erinnernd was er schon einmal gesagt hatte...

Als sie wieder zu Slade in das Zimmer trat, trug sie wieder ein paar Sachen. Ihr Helm ruhte wieder auf ihren Kopf und ihr hautenges Outfit bedeckte ihre Körper und das alles andere als gut. Ihre Konturen waren sehr gut zu erkennen und zeigten ihren Meister recht eindrucksvoll, warum sie normalerweise Unterwäsche drunter trug. „Kann ich nun etwas tun für euch, Slade? Etwas... liebevolles?“ die sichtbare Hälfte ihres Gesichtes war feuerrot, doch sie lächelte ihm zu.
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Slade Wilson

BeitragThema: Re: Schlafzimmer   Mi 16 Sep - 14:25

    Als Aurora dann aus dem Bad wieder kam, zwar bedeckt und mit ihrem Helm, der ihn etwas störte sie sich aber mit ihm wohl am sichersten fühlte, ließ er sie wieder neben sich Platz nehmen.
    "Ach, das heben wir uns für heute Abend auf Aurora, ich habe heute etwas geplant, aber vorerst sollten wir etwas essen."
    Sagte Slade und aß dann mit seiner Angebeteten auf dem Bett, wo sie es sich gemütlich gemacht hatten.
    Nach dem Schmaus nahm er Rora in den Arm, kuschelte mit ihr, streichte ihre Haare und gab ihr immer wieder einmal einen Kuss, sei es auf die Stirn, den Kopf oder ihrer wunderbaren weichen und zarten Lippen.
    "So, dann wollen wir mal, zieh dir etwas an in dem du dich wohl fühlst Aurora. Denn , ich habe mir etwas besonderes einfallen lassen und ich muss mich nun auch umziehen, aber, ich muss dann noch etwas erledigen gehen, weshalb ich dir die Adresse und den Ort hier auf diesen Zettel notiert habe.
    Du brauchst dir keine Sorgen machen, ich habe an alles gedacht. Draußen vor der Tür steht eine Kutsche mit weißen Pferden der Kutscher weiß wohin es gehen soll."
    Sprach Slade, gab ihr einen Innigen Kuss und verließ dann einmal das Schlafzimmer und dann die Wohnung.

    tbc: Boutique "Sanfte Rose"
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BeitragThema: Re: Schlafzimmer   Fr 18 Sep - 18:33

Aurora legte kurz irritiert den Kopf schief und fragte sich ob sie vielleicht die Wünsche ihres Meisters falsch gedeutet hatte und sie vielleicht selbst vielleicht ein wenig mehr gewollt hatte als ihr Liebster, aber dann fiel ihr auf das er nicht wirklich nein gesagt hatte, sondern nur 'später'. Sie strahlte wieder und nahm die Decke in die Hand, um ihre Weiblichkeit, welche durch das Outfit zu sehen sein könnte, zu verdecken. Wenn Slade sie erst heute Nacht 'haben' wollte, wollte sie ihn nicht jetzt schon zu sehr mit ihren körperlichen Vorzügen, die er in ihr sah, verführen.
Als er zu ihr kam, kamen ihre Lippen den seinen entgegen und unter dem Helm strahlten ihre Wangen wieder glühend rot. Es war für sie noch immer fast schon unwirklich schön mit ihren Slade zusammen zu sein und seine Liebe zu genießen. Trotz seiner Versprechungen war es schwer für sie ihren Meister loszulassen und sie schaute ihm noch hinterher, als er schon zur Schlafzimmertür heraus war. Danach sprang sie jedoch sofort auf und machte sich über eine ihrer Einkäufe her. An sich hatte sie das für einen edlen Auftritt gekauft, immerhin wollte sie doch nicht das ihr Meister für sie arbeiten musste, aber wenn ihr Meister sich so viel Mühe gab und eine Kutsche für sie bringen wollte, hatte er es verdient das sie ihr bestes gab um ihn zu beeindrucken. Mit einen türkis-blauen Kleid, verziert mit goldenen Mustern. Nachdem sie eine gefühlte Ewigkeit vor dem Spiegel gestanden hatte, damit für ihren Meister alles Perfekt war, setzte sie sich in das Wohnzimmer vor ihren Haku und fing an das zu tun was sie am liebsten tat, während sie sich noch ein wenig auflud. 



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