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 Wohnzimmer

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Slade Wilson

BeitragThema: Wohnzimmer   Mo 24 Aug - 15:11

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Slade Wilson

BeitragThema: Re: Wohnzimmer   Mo 24 Aug - 16:35

    cf: Eingang

    Nachdem Slade ihren Worten gelauscht hatte und sie dann im Wohnzimmer angekommen waren, holte er etwas tief luft.
    "Also Aurora, du musst dir wirklich keine Gedanken machen, ich möchte das du dich hier wohl fühlst und diese Bleibe, auch wenn sie nicht all zu groß ist, auch als deine betrachtest. Daher möchte und bestehe darauf das du das Bett samt zimmer bekommst. Ich habe schon so oft auf den Boden geschlafen, da ist mir eine Couch sehr als ausreichend."
    Sagte Salde als er dann Aurora genauer betrachtete, ihre Haare ansehen konnte sowie ihre Smaragdfarbenen Augen.
    Slade war ein mann und das ,nein wie Aurora vor ihm stand, würde er am liebsten mit ihr ins bett gehen und einfach nur neben ihr liegen und sie anschauen.
    Doch auf den Satz hin das sie ihre Konten hat einfrieren lasen und dass ihr verdienst nun auch seines wäre, musste Slade etwas grübeln.
    "Ähm, nein nein, es ist dein Verdientes Geld,es ist deines.Ich verdiene mein Geld ja auch mit etwas anderem, also brauchst du dir wirklich keine Sorgen machen Aurora."
    Sagte Slade,ging kurz in die Küche holte Eistee,verschiedene Sorten, stellte diese auf den Tisch und stellte 2 Gläser dazu.
    Des weiteren holte er noch eine große Schale und legte dort etwas zum Knabbern hin.
    Dann setze er sich auch hin, jedoch nicht auf die Couch, denn auf diese sollte es sich Aurora bequem machen.
    "NUn komm und setz dich bitte.Ich bin nicht wie dein Manager. Du hast hier freie Hand das zu tun was du willst. Ich werde nichts machen was du nicht möchtest. Nur eine kleine Bitte habe ich an dich, nenne mir einmal bitte deine Kleidergöße, denn..das was du im Moment trägst..naja..es verwirrt mich etwas.Also nicht das es mir nicht gefällt..doch..ich bin geneigt etwas zu tun was gegen deinen Willen wäre und das will ich nicht."
    Sagte Slade und wurde leicht rot im Gesicht.
    Hoffentlich würde sie ihm ihre Größe nennen, damit er etwas kaufen kann, das ihn nicht so erregen würde.
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Aurora

BeitragThema: Re: Wohnzimmer   Mo 24 Aug - 17:57

Aurora machte sich aber Gedanken darüber, immerhin hatte sie ihren Meister zufrieden zu stellen und das ging doch wohl schwer, wenn er sich den ganzen Tag ärgern würde weil sein Rücken schmerzte. Sie hatte ihre Aufgabe als Cyborg, doch ihren Meister war das Ganze wohl noch ein wenig neu. „Aber ich kann ein solches Geschenk nicht annehmen, Meister. Ich bin mir sicher das es auf Dauer besser für eure Gesundheit und euer Wohlbefinden ist, wenn ihr in euren Bett schlaft. Ich bin schon froh wenn ihr es seid.“ versuchte sie ihn weiterhin sanft darauf hinzuweisen das sie ihren Platz kannte. Ihre Hände wanderten an ihren Helm, hoben ihn an und legten ihn zur Seite, damit sie ihren neuen Herren auch einmal mit eigenen Augen sehen konnte. Sein Anblick war angenehm für ihre Augen und das freundliche Lächeln auf ihren Lippen formte sich von allein und ohne Zwang. Dieser Mann hatte weich gebettet zu sein, damit es ihm weiter gut ging, sie betete einfach nur stumm in sich hinein, das er zumindest die Couch ihre Schlafstätte sein ließ.
Schon wieder tat der Mann etwas, das Aurora nicht nachvollziehen konnte. Ob er wohl dachte das sie nur ein wenig Taschengeld hatte und es nicht für nötig hielt? „Ich glaub ihr versteht mich falsch, Meister. Es ist eine beachtliche Menge, über welche ihr verfügen könnt. Ihr braucht keine Scheu haben das Geld zu nutzen. Ich gehöre euch und so tut alles was mein ist und ich bin mir sicher, das ihr Gefallen an dem findet was ihr euch damit erlauben könnt. Euer Wohlergehen ist auch das meine, Meister.“ Und was sollte sie schon mit Geld anfangen? Außer um für ihren Meister das zu bezahlen was er für sie bräuchte, hatte sie keine Verwendung dafür. 
Schon jetzt gab er ihr mehr als sie erwartet hatte und trank sogar mit ihr von einem Tisch auf der selben Couch. Unsicher ließ sie sich auf diese sinken, mit einen gewissen, respektvollen Abstand zu ihrem Meister, und nahm eines der Gläser, um vorsichtig an dessen süßen Inhalt zu nippen. „Ihr seid wirklich nicht wie er, Herr.“ stimmte sie ihren Meister zu und errötete bei seinen Worten ebenfalls. Doch ihr Blick bekam etwas leicht verwirrtes. „Sollte es euch stören Meister, kann ich diese Kleidung auch gerne entfernen. Ich hatte nur nie etwas anderes, so kenne ich nur die Größe meiner Unterwäsche die ich darunter trage.“ Für sie waren das Dinge, die sie mit ihren Erschaffer so selbstverständlich und ohne jeden sexuellen Unterton besprochen hatte, das sie ihm nicht nur das, sondern auch sofort ihre Unterwäschegröße mitteilte.
Auroras Blick wanderte zögerlich durch den Raum und blieb an der Schüssel mit Knabberzeugs hängen. Plötzlich war es als schreckte sie auf und schaute wieder Slade an „Solltet ihr Hunger haben Herr, dann kann ich euch gerne etwas zum essen zubereitet. Mein Erschaffer hat dafür gesorgt das ich auch im Haushalt nicht zu einer Bürde werde.“ dieser Mann war netter als ihr Erschaffer und sie wollte ihm eine Freude machen, auch wenn ihr dafür wohl nicht viele Möglichkeiten gegeben waren.
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Slade Wilson

BeitragThema: Re: Wohnzimmer   Mo 24 Aug - 18:32

    Slade hörte was sie ihm sagte, doch Geld war für ihn bedeutungslos, wenn er es nicht selbst verdient hatte.
    "Süße, das ist dein Geld ich werde es nicht anrühren, es sei denn du sagst mir was du brauchst dann hole ich es. Und dein Schlafplatz ist nicht die Couch sondern mein Bett."
    Sagte Slade nun ein klein wenig energischer ,schaute dann zu Aurora, die ihm ihre Kleidergröße verriet.
    "Ähmn nein Hunger habe ich nicht, das macht man nun mal wenn man Besuch hat, man stellt eine Schüssel Knabberzegs auf den Tisch.Und wegen der Kleidung, wenn du deinen Body ausziehst..dann dann.."
    Unterbrach Slade den Satz, stand auf, nahm seinen Schlüssel und deutete darauf, das sie sich hier ruhig umsehen kann da er einmal ganz kurz weg ist.
    Natürlich deshalb, um ihr ein Paar Kleidungsstücke zu kaufen.
    Nach einer geschlagenen Stunde, kam er wieder in das Wohnzimmer und stellte einige Tüten auf den Tisch.
    "Hier bitte, schau einmal ob dir die Sachen gefallen, auch Unterwäsche ist dabei, ich hoffe ich habe alles in der richtigen Größe gefunden und deinen Geschmack getroffen."
    Sagte er und ging dann in die Küche, da ihm nun doch der Magen knurrte.

    Nachdem er etwas zu essen gekocht und es auf den Tisch in der Stube gestellt hatte, schaltete er den Fernseher kurzerhand an,schaltete etwas durch und blieb bei der Nachrichten Sendung hängen, da diese über einen Vorfall wegen den Rebellen berichteten.
    "Pft..das die das Nie lernen.."
    Sagte Slade und aß nun mit gemischten Gefühlen sein Essen.
    Da es nun etwas später wurde und Slade sich normalerweise um die Uhrzeit schon im Bett befand,setzte er sich zu Aurora auf die Couch, legte beide Arme über die Lehne und deutete darauf, das sie sich gern bei ihm anlehnen kann wenn sie das Bedürfnis nach etwas Zärtlichkeit verspürte oder einfach so kuscheln wollte.
    Ja Slade war von Rora nicht abgeneigt, so das er für sie alles machen würde.

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Aurora

BeitragThema: Re: Wohnzimmer   Mo 24 Aug - 23:07

Ihr Meister musste verrückt sein, das war es sicher. Niemand würde sonst Geld und einen Platz in seinen eigenen Bett an einen Cyborg weiter geben. „Wie ihr wünscht, Meister.“ sagte sie leise und nahm sich vor ihn später vielleicht in sein eigenes Bett zu bekommen und selbst in das Wohnzimmer umzuziehen, wie es sich für einen Cyborg gehörte. Was er mit der Kleidergröße wollte war ihr noch ein wenig schleierhaft. Sicher sollte sie welche kaufen gehen die ihn weniger schlimm auffielen.
Was er da sagte ergab Sinn. Sie wusste zwar nicht viel vom empfangen von Gästen, aber wenn er wollte das sie sich mehr bedeckte, dann wäre es vielleicht das Beste wenn er die Kleidung aussuchte die ihm gefiel. Sie nickte nur bei seinen Worten und schaute ihm tatsächlich hinterher, als er durch die Tür verschwand. Kaum war er zur Tür raus, sprang sie auf und machte sich daran ihren neuen Meister endlich einmal einmal zufrieden zu stellen. Sie krempelte, im übertragenen Sinne, die Ärmel hoch und machte sich daran diese Wohnung auf Hochglanz zu bringen. Natürlich aß sie ihm nicht seine Snacks weg, denn diese waren für Gäste und sie war kein Gast sondern sein Cyborg. Nach einer Dreiviertelstunde war sie so fertig wie sie sein konnte ohne an seine Privatsachen zu gehen, setzte sich ihren Helm und erwartete ihren neuen Herren an der Tür, der sicher bald kommen würde. Als sich endlich die Tür öffnete, verneigte sie sich, sagte „Willkommen Zuhause, Meister.“ und wanderte ihm hinterher, wieder in das Wohnzimmer. „I-ich danke eu-... euch Meister. Ich werde sofort versuchen euch weniger unangenehm zu sein.“ mit leicht zitternden Fingern machte sie sich daran wich etwas besseres zu suchen.

Als sie ihn in der Küche hörte, wollte sie erst aufspringen und ihm seine Arbeit abnehmen, hatte aber Angst das das sie ärger bekommen würde wenn sie jetzt aufhören würde mit ihrer Aufgabe. Nach einiger Zeit nahm sie sich eine schön weite Hose und einen Pullover, welche beide so in etwa das Gegenteil ihrer engen Kleidung war, und zog beides über ihre alten Sachen an. Als er dann mit seinen Essen in das Zimmer kam, schaute Aurora zu Slade und fragte „Wieso habt ihr mich das nicht machen lassen? Ich bin in der Lage zu Kochen, Meister.“ 
Vorsichtig setzte sie sich an seine Seite, wenn auch mit einen gewissen Abstand, und fragte „Ist das besser, Meister?“ sie gab sich mühe ihn nicht zu berühren, immerhin kannte sie es nur so das man seinen Meister nicht berührte. Ihr neuer Meister war anders, aber noch hatte sie angst herauszufinden wie anders. „Eure Couch ist wirklich gemütlich, Meister. Es würde mir wirklich nicht ausmachen hier zu bleiben wenn sie ins Bett gehen.“ 
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Slade Wilson

BeitragThema: Re: Wohnzimmer   Di 25 Aug - 0:04

    Etwas genervt schaute Slade Aurora an die in immer noch Meister nannte.
    "Aurora, nenne mich bitte bei meinem Namen, ich bin nicht dein meister.DU bist ein Freier Cyborg ich gebe dir hier eine Unterkunft, Verpflegung und alles was du brauchst. Und zu deiner frage,ich wollte für dich und mich Kochen, also sei bitte so nett und lass es für heute gut sein ja?"
    Sagte Slade mit einer etwas genervten Stimme, wobei der Anblick von Aurora in den neuen Klamotten sehr süß war.
    Nachdem Aurora dann bei ihm etwas näher saß,und wieder mit dem Schlafplatz anfing, zog Slade sie einfach zu sich,nahm sie in den Arm streichelte über ihren Kopf und meinte erneut, dass das Bett ihr gehöre und die Couch ihm.
    Es wurde später und Slade wurde dementsprechend auch müder, doch Aurora an seiner Seite, hielt ihn davon ab, sie hoch zu scheuchen und sich hinzulegen.
    "Aurora, ich möchte wirklich das es dir gut geht okay? Du sollst es bei mir gut haben und ich bin nicht wie dieser Typ der dein Meister war. Du hast hier alle Freiheiten die du haben kannst."
    Sagte er erneut, schaute ihr in die Augen und gab ihr einen Kuss auf die Stirn.

    Dann erhob sich Slade,ging in die Küche und danach ins Bad.
    Dort machte er sich Betfertig, zog seine Schlafklamotten an, welches nur eine Schwarze Joginghose und ein Graues Shirt umfaste.
    "Aurora? Ich würde mich nun hinlegen wollen, ich mach dir noch schnell das Bett fertig, dann kannst du dich auch hinlegen."
    Sagte Slade, tat das was er gerade sagte und kam dann mit seinem Bettzeug aus dem Schlafzimmer und legte es auf einen Sesse.
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Aurora

BeitragThema: Re: Wohnzimmer   Di 25 Aug - 1:51

„Aber... ich wollte euch doch nur eine Freude machen, Mister Wilson. Ihr müsst euch keine Sorgen machen mich auszunutzen, wirklich. Ich tue das schon all die Jahre an die ich mich erinnern kann und... mein Erschaffer hat mir befohlen das ich euch endgültig gehöre, daher kann ich nicht frei sein, aber es macht mir nichts aus. Ihr seid die einzige Person die sich jemals für mich eingesetzt hat und daher ist es okay euch zu dienen.“ Erklärte sie, als wäre es eine ganz alltägliche Selbstverständlichkeit. Sie hoffte nur das es ihn ein wenig beruhigte. Sie verneigte sich wieder leicht „Ich werde euch heute in ruhe lassen mit meinen Worten über meine Dienste, Slade.“
Aurora gab eine Art überraschtes fiepen von sich, als sie von ihren Meister zu ihm gezogen wurde. Sie schrumpfte in seinen Armen in sich zusammen, komplett überfordert mit dem was da passierte. Er suchte ihre Nähe, wieso? Das ergab doch keinen Sinn das er jemanden wie sie an sich drückte, sie war doch kein Mensch, nur ein Cyborg. Doch er war ihr Meister und sie lief hochrot an als sie sich dabei ertappte das sie wünschte das er weiter machte. Wieso konnte er es ihr nicht einfach machen und danach in sein Bett gehen, damit sie nicht noch immer ein schlechter gewissen haben musste.
Der Abend schritt voran und langsam wurde ihr Herr müde, aber auch wenn sie es hoffte, glaubte sie nicht das er nun gewohnheitsmäßig in sein eigenes Bett ging. Seine Worte schafften es sicher nur knapp nicht in ihren Kopf einen Kurzschluss zu verursachen und sie bildete sich ein die Funken vor ihren Augen zu sehen, als seine Lippen sich auf ihre Stirn legten. Sie konnte ihn nicht versprechen das sie ihm nicht dienen würde, aber vielleicht konnte sie ja eine Möglichkeit suchen die ihn weniger störte.
Aurora wirkte irgendwie besiegt, als sie sich erhob und ihre neuen Klamotten, sowie ihr Ladekabel packte und zu ihren Meister ging. „Das habe ich bereits erledigt. Tut mir leid das ich euch schon zur Last falle.“ erneut verneigte sie sich kurz, wünschte ihm eine gute Nacht und verschwand dann im Schlafzimmer. Dort ließ sie ihre Taschen fallen und versuchte ihr Herz zu beruhigen. Hätte er ihr nicht einfach erlauben können im Wohnzimmer zu schlafen, ihn zu bekochen oder auch nur sonst irgendwie ihm etwas gutes zu tun. Traurig seufzend ließ wie ihre Hüllen fallen, ihr Outfit verschwinden und zog auch ihre Unterwäsche aus, legte sich hin und begann ihre Schlafpause zum laden zu nutzen.

Die Sonne war noch nicht ganz am Himmel, aber Aurora war schon lange aufgeladen. Sie schwebte leicht über den Boden, nur mit der Bettdecke um sich zu verhüllen, und schaute auf Slade hinunter. Sie wartete bereits eine Stunde und hatte nicht das geringste Problem eine weitere Stunde zu warten wenn nötig, denn sie hatte endlich einen Weg gefunden ihren Meister zu danken. Trotz allem war er ja auch ein Mann und nun war sie nicht als Sklavin hier, sondern wollte ihm einfach nur danken. Als sie sah wie seine Augen sich langsam öffneten, sprach sie mit sanfter Stimme „Bitte schaut zu mir, Meister.“ und ließ die Decke fallen, um vollkommen nackt im Licht der aufgehenden Sonne zu schweben. Noch immer in der Luft schwebte sie über Slade, als würde sie in der Luft liegen, und streichelte seine Wange. „Ihr habt vergessen euren Preis entgegen zu nehmen und diesmal mache ich es nicht für meinen Erschaffer, sondern weil ich euch zeigen will wie dankbar ich euch bin.“ ab hier würde er übernehmen müssen, da sie nicht ganz wusste wie man einen Mann erregte. „Ich hoffe mein Körper reicht um meinen Mangel an Wissen weniger schlimm ausfallen zu lassen.“
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BeitragThema: Re: Wohnzimmer   Di 25 Aug - 2:13

    Nachdem Aurora dann im Schlafzimmer verschwunden war, konnte Slade nun in ruhe einschlafen, was jedoch etwas länger dauerte als gewöhnlich.
    Wie dem auch sei, der Morgen nahte, die Sonne noch nicht ganz am Himmel erschienen, regte Slade seinen Körper auf der Couch und öffnete langsam die Augen, wo er sogleich das Gesicht Aurora´s zu sehen bekam.
    Aber das war nicht alles. Slade musste sich den Schlafsand aus den Augen reiben, ehe er begriff was sie da nun gerade tat.
    "Was zum??"
    Sagte dieser und wusste nicht was er tun sollte, außer Aurora zu sich zu ziehen und die Decke über sie beide legen.

    "A..Aurora das kannst du doch nicht machen. Du weißt garnicht was du einem mann damit antust der wirklich nur das beste von einem Ex Sklavencyborg,denn so etwas in der art warst du ja."
    Sagte Slade mit einer röte und einer leicht zitrigen Stimme.
    Wobei er einfach nur erregt war und sie nicht gleich mitbekommen sollte das er nen Stender hatte und damit war nicht die Moprala gemeint.

    Kurz Atmete er auf,schaute in das süße Gesicht Aurora´s und gab ihr einen Kuss ,wie am Abend zuvor, auf die Stirn.
    "Aurora, ich ..naja.. wie soll ich sagen, du machst mich total verrückt. Nicht nur das ich deine Musik liebe und deine Auftritte so oft ich kann besuche..du bist eine Frau, mit der man zusammen sein möchte und nicht als Dienerin. Kannst du mich verstehen was ich damit sagen möchte?"
    Fragte Slade und musste sich etwas zusammenreißen sie nicht gleich auf der stelle flach zu legen.
    Nach einer weile streichelte er ihr über den Rücken und den Kopf, wobei er etwas die Beine entspannte, da seine Erregung bereits verschwunden war und ließ sie zwischen die Beine senken.

    "Ähm..Aurora? Was hältst du davon, das ..du uns etwas zu essen machst? Ach und..wegen dem was du gestern getan hast, möchte ich mich bei dir bedanken. Und du brauchst dir wegen dem "Preis" keine sorgen machen. Ich bin laut deinem Ex Manager dein neuer Meister,k jedoch möchte ich, das du mehr als nur eine Dienerin bist. Du bist ab sofort frei und kannst machen was du willst. Nur gibt es eines ...was du evtl noch machen könntest..bleib..bleib bei mir okay? Denn so kann ich dich vor den anderen Beschützen die dir ein Leid antun wollen oder sonst was machen wollen."
    Sagte Slade nun fast besorgt und streichelte ihr erneut über die Haare und den Rücken, wobei er ihren Kopf auf seine Brust legte und seinen Kopf auf den Ihren leicht stützte.

    Nachdem die Sonne nun aufgegangen war, ließ er Aurora aufstehen, vermied es jedoch sie anzuschauen als sei sie irgend ein Flitchen welches sich vor einem Mann wie ihn entblöst hatte.
    Danach ging er einmal in die Dusche und stellte das Wasser auf Kalt, damit er sich erst recht abkühlen konnte.
    Es war schon etwas neues das er eine Frau bei sich hatte und für die er sehr viel tun würde.
    Nach dem Duschen kam er nur mit einer Jockinghose,darunter natürlich eine Bocershorts, und einem Handtuch über die Schultern in das Wohnzimmer,setzte sich wie er es immer machte und rieb sich die Augen.
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BeitragThema: Re: Wohnzimmer   Di 25 Aug - 2:54

Als Aurora zu Slade unter die Decke gezogen wurde, strömte das Adrenalin, und noch etwas anderes was für ein leichtes kribbeln in ihren Körper sorgte, durch ihren Körper und sie war sich sicher, das es nun geschehen würde. Er war vielleicht ein wenig stürmisch, doch sie würde das eher als Kompliment dafür nehmen, das sie ihm besonders gefiel und es ihm nicht negativ anrechnen. Als sie seine Verhärtung spürte, fragte sie sich ob er erwartete das sie ihn nun auszog, oder ob er das selber tun würde, doch nichts der Gleichen war der Fall. Die seinen Worten schaute sie ein wenig perplex. Hieß das er wollte sie doch nicht? War es vielleicht sogar schmerzhaft für einen Mann, wenn er sich so plötzlich erregte? „Verzeiht Slade, falls ich euch Unannehmlichkeiten bereitet habe.“ Entschuldigte sie sich sofort „Aber ich dachte ich wüsste was ich tue, nämlich euch etwas schenken, für das andere Männer hohe Summen auszugeben bereit waren. Damals war ich bereit weil ich es musste, heute weil ich es will.“ sie klang leicht trotzig und drückte sanft sich seiner Verhärtung entgegen.
Seine Worte waren wieder so verwirrend. Wie meinte er das, das er mit ihr zusammen sein wollte und dann wieder nicht? Es klang so als mochte er sie und doch stieß er ihr Angebot von sich. Ein Großteil ihrer schien aus ihr zu schwinden und sie legte sich auf ihn, verwirrt und ein wenig verletzlich. „Nein, ich verstehe es nicht, Slade. Ich kann nur als Dienerin mit jemanden zusammen sein, denn das ist was ich bin.“ alles andere hatte sie nie kennen gelernt, von den Zeitpunkt ihrer Gedächtnislöschung an. Einen inneren Bedürfnis nach Nähe folgend kuschelte sie sich noch mehr an ihn und schlug sich das mit ihren Plan aus dem Kopf. Er würde ihr auch diesen Besitz überlassen, den sie ihn schenken wollte, das zumindest verstand sie.
Als sie hörte was er sagte, strahlten ihre Augen leicht und sie nickte. Endlcih ein weg ihren Meister etwas gutes zu tun und nicht nur das, er hatte sich sogar für ihre Arbeit am Vortag bedankt. Das war etwas mit dem sie was anfangen konnte und aus seinen Mund klang sogar eine Aufgabe nicht wie eine Pflicht die man erfüllen musste, sondern die sie erfüllen wollte. „Ich werde mich um euer wohl sorgen, versprochen Slade. Ihr werdet euch nie wieder Sorgen darum machen müssen ob ihr Lust zum kochen oder Ordnung schaffen habt, denn ich habe vor euch zu begleiten so lange ihr es Wünscht.“ sie ignorierte absichtlich dieses Zeugs vom frei sein, denn er würde es sich verstehen, da war sie sicher. Eigentlich wollte sie sofort aufspringen, doch seine Hände hatten sie noch nicht freigegeben und natürlich blieb sie nur weiter liegen, weil er der Meister war, ob er diesen Titel mochte oder nicht.

So wie sie war erhob Aurora sich aus dem Bett und ging in die Küche, sobald ihr Meister sie freigegeben hatte. Da sie ihn jedoch nicht warten lassen wollte, nahm sie sich einfach Slades alte Schürze und band sich diese um. Er hatte nicht wirklich etwas da um viele ausgefallene Dinge zu machen, aber die junge Dame wollte ihn an seinen Ersten Tag mit ihr mehr bieten als ein belegtes Brötchen. Mit geschickten Bewegungen von Jahren der Übung, und den richtigen Programmen, machte sie ihren Meister, und sich, ein schönes Omelette, wobei sie seines noch ein wenig mit Kochschinken verfeinerte, und schmolz auf diesen noch etwas von seinen Käse ein, bevor er sie zusammen klappte, beide auf einen Teller legte, Besteck zur Hand nahm und so, voll beladen in das Wohnzimmer zurück kehrte. Nachdem sie dort geneckt hatte, kehrte sie gleich wieder um, denn die Stille in der Küche konnte nur bedeuten das der Kaffee ihres Meisters fertig war. Diesen füllte sie in zwei Tassen und brachte auch diese, zusammen mit der Milch, in das Wohnzimmer. Dort verneigte sie sich wieder leicht und sagte „Es ist nichts besonderes, aber ich hoffe es reicht euch trotzdem, Slade.“
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BeitragThema: Re: Wohnzimmer   Di 25 Aug - 17:05

    Der Duft eines sehr guten Frühstücks drang in seine Nase und er sah, das Aurora immer noch nackt war, jedoch nur mit seiner alten Schürze bekleidet das Frühstück ins Wohnzimmer brachte.
    "Aurora, das sieht ja fantastisch aus. Setz dich doch bitte und iss mit ja? Und..ich denke wir gehen nachher einmal für dich einkaufen, was hältst du davon?"
    Fragte Slade eher er sich über das köstliche Mahl her machte.
    Bei jedem biss wurden seine Geschmack sinne gereizt und er konnte immer wieder nur aufstöhnen, weil ihm das essen wirklich schmeckte.

    Zu den Satz das sie immer an seiner Seite bleibe und das solange er wollte, äußerte er sich erst, nachdem er das Essen verputzt hatte und sich den Mund säuberte.
    "Aurora, ich möchte und ich wiederhole es gern nochmal, das du dich hier wohlfühlst und du musst mich echt nicht wie einen ach so vornehmen Mann behandeln, Ich bin nicht reich aber es reicht um das Leben zu sichern."
    Sagte er drehte ich zu ihr und ihre Augen waren immer noch so voller Unschuld wie es wohl ihr ganzer Körper war.
    Natürlich hätte er jetzt über sie her fallen können aber das tat er nicht, sie sollte es wirklich wollen und nicht einfach so aus juckst oder weil man es von ihr verlangte.

    Nachdem er Aurora angeschaut hatte,stand er auf, ging zum Schlafzimmer und zog sich eine Schwarze Hose,ein Dunkles Shirt weiße Sockenan ,kämmte seine Haare die ja nicht gerade jkurz warenband eine Strähnen nach hinten und kam dann wieder aus dem Zimmer, ging kurz ins Bad, putze sich die Zähne und Parfümierte sich mit der Marke "Jean Paul Gaultier Le Male Eau de Toilette" trat dann aus dem Bad und wartete darauf, das sich Aurora auch ausgehfertig gemacht hatte oder ob sie noch Duschen müsste.
    "Aurora, willst du dich noch Duchen? Wenn ja warte ich so lange am Wagen auf dich."
    Sagte Slade und wartete nun auf ihre Reaktion.
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BeitragThema: Re: Wohnzimmer   Di 25 Aug - 17:57

Aurora schaute Slade fröhlich an als er das sagte. Denn auch wenn sie, wie er befohlen hatte, auch für sich etwas gemacht hatte, war diese Einladung doch nur noch eine Bestätigung davon das er es gut mit ihr meinte. „Es freut mich wirklich das es euch gefällt. Ich möchte doch das es euch mit mir immer gut geht.“ Es kam ihr wieder so vor als schwebe sie, doch ihre Füße waren noch immer auf dem Boden und sie war froh sich setzen zu dürfen. 
Plötzlich kam er wider zu dem Thema von vorhin zurück. Wahrscheinlich hatte er einfach Hunger gehabt und hatte jetzt wieder die Ruhe mit ihr zu reden. Sie lauschte seinen Worten und nickte nur. Sie tat doch genau das was sie wollte „Aber Herr, bitte denkt auch daran...“ sie unterbrach sich und errötete leicht bei dem Gedanken ihren Meister zu korrigieren, doch dann schluckte sie einmal heftig und sprach weiter „bitte denk daran das ich euch vielleicht auch einfach so behandeln möchte als seid ihr mein großer, starker und wohlhabender Meister.“ In ihren Augen war er doch genau das und diesmal machte es ihr absolut nichts aus, das sie ihn alle ihre Dienste zu Füßen legte, denn sie wusste das er diese nicht ausnutzen würde.

Während ihr Meister sich Umzog und kämmte, machte sie sich daran den Tisch abzudecken, das Geschirr zu spülen und die Küche wieder blitzblank herzurichten. Ihr Meister würde sicher in Zukunft noch sehr glücklich mit ihren Künsten sein, da war sie sich sicher. Während sie das tat summte sie eine fröhliche Melodie und trocknete sich grad die Hände, da kam ihr Meister aus dem Bad. Sie wich schon fast vor ihm zurück, denn heute, mit Stil gekleidet, freundlich und wohlriechend, hatte sie ein wenig angst zu... menschlich reagieren zu können. „N-natürlich, Meister Slade.“ benutzte sie reflexartig einen teil ihrer alten anrede, hang hastig die Schürze auf und verschwand im Bad. Dort schloss sie schnell die Tür hinter sich und atmete mehrfach durch. Das war nicht gut. Sie hatte schon gehört das einige Cyborgs ihren Willen zu dienen mit Zuneigung verwechselten, aber das durfte ihr nicht passieren. Sie würde nicht eine von jenen werden, die ihren Herren das Leben schwer machten, wegen solcher Dinge. Sie würde ihm helfen eine schöne Menschen- oder Tiermenschenfrau zu finden und ihnen dann beiden Dienen, glücklich das er... das sie glücklich waren.
Aurora genoss die Dusche, sie liebte das warme Wasser, wie es ihre Haut zu liebkosen schien, doch nahm sie sich nicht sonderlich viel Zeit dafür. Ihr Meister wartete immerhin auf sie. Nachdem sie Geduscht hatte, huschte sie in sein Zimmer, hüllte sich in eine Kombination aus Unterwäsche, darüber ihr Hautenges Outfit und darüber den Pullover und die weite Jeans vom Vortag. Hoffentlich sorgte das dafür das er sich ihrer nicht schämte. Leicht über den Boden schwebend, immerhin besaß sie keine Schuhe, griff sie ihren Helm, setzte diesen auf und eilte zu ihren Herren. Wieder nahm sie diesen Duft wahr und faltete die Hände wieder vor ihren Schoß zusammen. „Ich bin fertig, M-... Slade."



    tbc: Einkaufszentrum


Zuletzt von Aurora am Di 25 Aug - 18:35 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Wohnzimmer   Di 25 Aug - 18:22

    Noch wartend überlegte sich Slade, was er mit ihr alles machen könnte, aber nicht rein Körperlich sondern als Frau und nicht anders.
    Es dauerte etwas ehe dann Aurora aus dem Bad in sein Schlafzimmer huschte, wobei er etwas grinsen musste bei der Aktion.
    "Diese Frauen , herrlich."
    Sagte er etwas leise und sich selbst zugewandt. Nachdem dann die Zimmertür wieder aufging, sah er Rora erneut in der Schönen Kleidung die er ihr mit Hilfe von deren Verkäuferinnen gekauft hatte.

    Slade nahm dann Rora an die Hand und begleitete sie geradewegs in den Flur und von da aus dann runter zu seinem Porsche GT welcher immer noch von den ganzen Leuten angegafft wurde.
    Als beide eingestiegen sind, fuhren sie zum Einkaufszentrum.

    tbc: Einkaufszentrum
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BeitragThema: Re: Wohnzimmer   Do 27 Aug - 17:47

    cf: Balkone

    Nachdem Slade und Aurora vom Balkone kamen, nahmen sie auf der Couch platz.
    Da er nun nicht so recht wusste, was sie machen sollten, schaltete er den Fernseher an, jedoch mit einem Neutralen Programm , was weder zu viel Action, Geballer oder zu viel Romantik war.
    "Ähm Aurora, was möchtest du den gern machen? Wollen wir etwas spielen, ich habe noch einige Karten und Brettspiele im Schrank oder einer nur einen Film schauen?"
    Fragte er seine angebetete und wartete ab was sie sagen würde.
    Und je nachdem wie der Abend ausgehen würde, würde er dieses mal zufrieden einschlafen.
    Da er sah das Aurora etwas Gänsehaut hatte, legte er eine Decke auf sie , damit sie es auch Warm hatte und zur not, sollte die Decke nicht ausreichen, würde er auch für sie da sein.
    "Aurora, wenn dir die Decke zu wenig ist, ähm, ich bin auch da, nur wenn du es möchtest."
    Sagte Slade und kratze sich leicht verlegen am Hinterkopf.
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BeitragThema: Re: Wohnzimmer   Do 27 Aug - 18:38


    cf: Balkone


Irgendwas war heute anders, als sie sich neben Slade auf die Couch setzte. Also an sich war alles noch genau so wie gestern, doch ihre Sicht auf die Dinge hatte sich ein wenig verändert. Sie wollte nun um einiges lieber an der Seite ihres Meisters sitzen und ihm einfach näher sein.
Aurora zog die Beine an sich und schlang ihre Arme um diese, während sie zu Slade hinüber schaute, der etwas vom spielen redete. Was sollte denn gespielt werden? Sie konnte nur Musik spielen und keine Karten und sie brauchte ein paar Momente, bis sie überhaupt auf die Idee kam die andere Form dieses Wortes in seinen Satz zu benutzen. „Ich weiß nicht, ich würde gerne etwas mit euch machen, egal was.“ Antwortete sie mit treuem Blick und schaute zu ihm hinüber. Sie kannte kein einziges Spiel und wusste nicht was ihr genau Spaß machen würde, aber mit ihren Meister machte es sicher Spaß.
Aurora würde dem Abend schon nicht erlauben das er schlechter wurde und gab ihr gesamtes, schwaches Arsenal an Mühen die sie hatte, doch Moment gab es recht wenig was sie tun könnte, stattdessen tat Slade etwas für sie und deckte sie zu, damit sie nicht mehr so fror. Bei seinen Angebot legte sie leicht den Kopf schief und schüttelte ihn dann „Nein Danke, das ist mehr als genug, Slade.“ sie wollte ihn doch wissen lassen das er alles gut gemacht hatte. „Ich wäre allerdings glücklich wenn...“ sie wurde rot im Gesicht und ihre Stimme stockte „wenn sie sich zu mir setzen würden.“ sie wollte sich nahe zu ihm setzen und... so weiter. Sie wüsste nicht was weiter, aber sie wusste das sie es wahrscheinlich auch wollte.
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BeitragThema: Re: Wohnzimmer   Mo 31 Aug - 21:31

    Bei den Worten das er sich doch neben sie setzen könnte, da es ihr Wunsch sei, kam Slade natürlich nach und rutschte so an sie, das sie genug platz hatte und doch bei ihr war.
    "Hm, was könnten wir spielen..ein Brettspiel, ein einfaches."
    Sagte Slade, stand auf und holte aus dem Schrank das Spiel Mensch ärgere dich nicht. Schnell erklärte er ihr die regeln, die ja besagten, das man von seinen Hütchen alle 4 in die Mitte bringen sollte, jedoch muss man erst im Uhrzeigersinn eine Runde laufen und dann in die Mitte, natürlich auf die reihe die die selbe Farbe hat wie das eigene Hütchen hat. Wobei man zwischen durch den Gegner rauswerfen kann, sobald man eine Augenzahl gewürfelt hat, womit man dies tun kann.

    Des weiteren sollte man einen Würfel verwenden, der bei der ersten runde , damit man raus kommt,3x gewürfelt wird, es sei denn der erste Wurf ist eine Sechs, dann kann man das erste Hütchen setzen, danach noch einmal würfeln und das so eben gesetzte Hütchen bewegen.
    Das mit dem 3x Würfeln geschieht auch dann, wenn man kein Hütchen mehr zum bewegen hat.
    Danach breitete er auf den Tisch das Spielfeld aus und suchte sich die Farbe Blau aus , nahm sich seine Hütchen und stellte sie auf die Fläche wo sie hingehörten.
    Danach wartete er bis Aurora ihre Farbe ausgesucht hatte und startete eine Testrunde, damit auch Aurora die regeln verstanden hatte.
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BeitragThema: Re: Wohnzimmer   Mo 31 Aug - 21:57

Aurora schaute Slade mit großen Augen an und nickte. „Es würde mich freuen mit euch zu Spielen, Slade.“ gab sie zurück und wartete darauf, dass er das Spiel holte, auf das er Lust hatte. Das Brett des Spiels wirkte auf sie irgendwie merkwürdig und allein hätte sie sicher eine Ewigkeit gebraucht um dahinter zu kommen wie man dieses spielte. Es hatte so viele Felder und dann auch noch welche in anderen Farben, mit denen die Cyberdame wenig anzufangen wusste, doch glücklicher Weise erklärte ihr Meister ihr die Regeln, bevor sie anfingen zu spielen. Natürlich griff sie gleich zu Grün und stellte ihre Figuren genau so auf wie er, nur eben auf den grünen Feldern. 

Es musste wohl kaum erwähnt werden das Slade die meisten Runden gewann. Dabei hatte er nicht unbedingt mehr Glück als Aurora, nur schien sie sich, gerade die ersten Runden, partu zu weigern eine seiner Figuren zu schlagen und bewies erstaunlich schlechte Aufmerksamkeit wenn es darum ging zu schauen welche ihre Figuren sie in Sicherheit bringen sollte und mit welchen sie versuchen sollte voran zu kommen. Doch all dem zum Trotz war sie alles andere als frustriert und lachte bei ihrer letzten Runde fast immer laut, und scheinbar verlegen, auf, wenn Slade ihr einfach eine ihrer Figuren weg nahm und seine damit raus schlug, nachdem sie das mal wieder 'übersehen' hatte. Das Finale schaffte Aurora sogar mit einen überzeugenden zweiten Platz fast für sich zu gewinnen, nachdem sie es nicht geschafft hatte ihre letzte Figur vor seiner ins Ziel zu bekommen. „Ich gebe mich geschlagen, ihr seid der Meister.“ verkündete sie, mit einen kleinen Lächeln und verneigte sich vor dem Sieger. Sie hatte tatsächlich Spaß mit Slade und das nicht zu wenig. Zum ersten Mal erfüllte sie etwas andere als Musik mit diesen inneren Glück und das zeigte sich deutlich auf ihren Gesicht. „Aber jetzt will ich nicht mehr so viel nachdenken.“ verkündete sie und räumte fein säuberlich das Spiel zusammen, räumte es wieder ein und drehte sich dann zu Slade um „Was wollt ihr nun tun?“
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BeitragThema: Re: Wohnzimmer   Do 3 Sep - 1:21

    Nach einer weile und vielen Siegen Slads, gab dann Aurora schließlich auf, wobei Slade schon merkte, dass sie ihn wohl gewinnen lassen wollte, es sich aber kaum anmerken ließ und er spielte mit.
    Slade lachte etwas als sie dann nicht mehr so viel nachdenken wollte, dabei war das Spiel eines der simpelsten überhaupt. Aber Slade konnte ihr nichts abschlagen, denn sie war einfach wunderschön, da spielte es keine rolle welche Kleidung sie an hatte.

    Als dann die frage aufkam, was sie nun machen konnten, da Aurora das Spiel bereits wieder weggelegt hatte, überlegte Slade und meinte, das sie doch einfach nur etwas Fernsehen könnten, denn da musste man ja auch nicht viel denken, sondern nur schauen.
    Beim Fernsehen könnten sie ja noch ein Glas Rotwein und einen kleinen Snack vertragen.
    Ohne das Aurora auch davon wusste was er nun vor hatte, war Slade schnell in der Küche und bereitete die kleinen Häppchen vor, stellte 2 Weingläser auf den Tisch und holte aus dem Keller einer seiner Belohnungen die er in seinen vielen Schlachten hat mitgehen lassen.
    "So Aurora, ich habe mir nun gedacht, da du ja schon seit einer weile bei mit bist, das wir auch mal darauf anstoßen könnten und uns einfach einen gemütlichen TV Abend. Es läuft sogar ein Film, der zwar nicht so meine Richtung an Film ist, jedoch hoffe ich, das er dir gefallen wird."
    Kaum sprach er den Satz zu ende und schaltete auf Sat 1 um , wo nun "Schlaflos in Seattle" begann.
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BeitragThema: Re: Wohnzimmer   Fr 4 Sep - 0:27

Aurora setzte sich auf das Sofa und wartete ein wenig auf Slade, während er wohl etwas holte was sie zusammen machen konnten. Sie hätte nicht ahnen können das er doch in der Küche arbeitete, sonst wäre sie sofort herangeschwebt und hätte sich um all das gekümmert. Es war einfach doch ihr Job, das sie in der Küche für ihn stand! Nein! Sie war nicht seine Sklavin, sie war... was eigentlich? Eine Freundin? Seine Freundin? Bei dem letzten Gedanken schoss ihr das Blut in die Wangen und sie schüttelte schnell den Kopf. Nein, das konnte doch nicht sein. Er war ein Mensch, sie nur ein kleines Maschinchen mit Haut drum. Ihr Meister verdiente eine echte Frau... irgendwann in der Zukunft, wenn sie bereit war ihn zu teilen, auch wenn sie es wohl nie wollte.
„Wieso tut ihr das und lasst es mich nicht machen?“ Gab Aurora fast schon enttäuscht von sich, als Slade mit den Sachen an kam. Doch sie konnte ihm nicht böse sein und machte ein wenig Platz unter ihrer Decke für ihn, nur damit ihr Kopf beinahe vor Nervosität beinahe platzte, sollte er das tun. Neugierig nahm sie das Weinglas in die Hand und probierte. „Es ist irgendwie... merkwürdig.“ sagte sie, nahm aber trotzdem noch einen oder zwei Schlucke und ihr absolut ungewohnter Kopf merkte schon einen leichten Effekt. Der Abend ging weiter und Aurora wurde ein wenig müde, so das ihr Kopf leicht auf der Schulter von Slade ruhte. Dabei fühlte sie irgendwo in sich ein angenehmes, warmes Gefühl und sie traute sich nicht einzuschlafen, aus Angst vor dem was sie Träumen könnte, wenn sie so einschlief. Das hier war schlimmer als heute morgen, denn sie waren sich noch näher als vorher. „Slade... ich würde gerne schlafen gehen.“ Sie drückte kurz seinen Arm „Gute Nacht, schlaft gut, mein Meister.“ sie kicherte und stand auf, um sich die Zähne zu putzen und dann ins Bett zu gehen.

tbc: Schlafzimmer
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BeitragThema: Re: Wohnzimmer   Fr 4 Sep - 0:55

    "Ich weiß das du das gemacht hättest Aurora aber ich möchte nun mal nicht untätig rumsitzen. Ich danke dir dennoch das du hier alles machen willst."
    Sagte Slade, gab ihr einen Kuss auf die Stirn und schaute dann mit ihr den Film zu ende, wobei er merkte, das auch er langsam müde wurde,da Aurora es schon sagte.
    "Ja ich werde auch langsam müde.Ich wünsche dir auch eine Gute nach Aurora."
    Sprach dieser, wartete bis sie aus dem Bad wieder kam, ging dann nach ihr hinein und machte sich Bett fertig, wobei er seine beigebrachten und erzieherischen Dinge niemals vergessen würde, was soviel heißt das er vor dem schlafen gehen immer die Zähne putzte.
    Nachdem das erledigt war, machte er die Couch Schlaf fertig und wollte sich soeben hinlegen, als Rora ihn in das Schlafzimmer bat.
    Natürlich kam er dieser bitte nach und ging zu Aurora ins Schlafzimmer.

    tbc: Schlafzimmer
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